Balkantrasse Leverkusen: Besucherfrequenz bereits auf der Baustelle hoch…

Die Asphaltierungsarbeiten der Balkantrasse auf Leverkusener Stadtgebiet schreiten rasch voran. Der Radweg soll in Leverkusen aufgrund der zu erwartenden hohen Frequentierung durch Radler und Fußgänger auf einer Breite von vier Metern asphaltiert werden; ab Stadtgrenze Leverkusen/Burscheid auf drei Metern. Der künftige Besucherstrom wirft seine Schatten allerdings schon derart voraus, dass aktuell auf www.balkantrasse.de zu lesen ist:
„Am Wochenende konnte man bei strahlendem Sonnenschein den Eindruck erhalten, als hätte die Balkantrasse ihre erste Bewährungsprobe zu bestehen. Auf der gesamten Stecke tummelten sich Spaziergänger und Radfahrer. Der Förderverein Balkantrasse macht jedoch darauf aufmerksam, dass es sich bei der gesamten Strecke zwischen Opladen und Burscheid um eine Baustelle handelt, deren Betreten verboten ist. Auch nach dem Asphaltieren bleibt der Weg bis zur offiziellen Eröffnung eine Baustelle, auf dem noch bruchgefährdete Gefahrenbäume beseitigt werden müssen und deren Brücken und steile Böschungen noch nicht durch Geländer gesichert sind.“
Der gemeinnützige Förderverein engagierter Bürger aus Leverkusen und Umgebung hatte es sich zum Ziel gesetzt, den erforderlich Eigenanteil in Höhe von rund 400.000 Euro aufzubringen, um das nun in Bau befindliche Stück der Balkantrasse in einen Rad- und Wanderweg umzuwandeln. Die BEG war besonders in der „Gründungs- und Aufbruchphase“ des Fördervereins beratend und kostenkalkulierend tätig. Ob das Ziel mit vereinten Kräften erreicht werden kann, war lange ungewiss – heute steht fest: Als Eröffnungstermin ist der 29. Mai (Himmelfahrtstag) vorgesehen. Am 22. Juni soll ein ganzes Trassentreffen aller Anliegergemeinden der Panoramaradwege "Balkantrasse" (Leverkusen, Burscheid, Wermelskirchen, Remscheid) und "Wasserquintett" (Hückeswagen, Wipperfürth, Marienheide) gefeiert werden. [zur BEG-Startseite]

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