17. und 18. Mai 2017: Stadtentwicklungsmesse Polis Convention - BEG in NRW-Standpartnerschaft


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Am 17. und 18. Mai 2017 besteht in Düsseldorf, Areal Böhler, wieder Gelegenheit, sich mit den Standpartnern und Vertretern des MBWSV NRW, der NRW.URBAN, der NRW.BANK, des AAV, des BLB, und der BEG am NRW-Gemeinschaftsstand C.12 auf der Stadt- und Projektentwicklungsmesse Polis Convention zu aktuellen Themen rund um die Flächenaktivierung auszutauschen.

Neben dem umfangreichen Kongressprogramm werden auch zahlreiche offene Gesprächsrunden am Stand für interessante Impulse sorgen - so zum Beispiel: "Stadtentwicklung mit Kleingärten", mit Prof. Dr. Kunibert Wachten, Carsten Tum, Beigeordneter der Stadt Duisburg und BEG-Geschäftsführer Thomas Lennertz (Messetag 1, 12.15 Uhr).

Gerne stehen die BEG-Projektleiter für Terminvereinbarungen von Ort zur Verfügung und laden Sie zu Besprechungen rund um Bahnflächen-Projekte oder den Flächenpool NRW an den Messestand ein: # Kontaktieren Sie uns im Vorfeld. Veranstalter-Informationen unter www.polis-convention.de. [zur BEG-Startseite]


Über sieben Brücken wirst Du fahren – auf der Wuppertaler Schwarzbachtrasse

Foto: Wuppertalbewegung e.V.
Am 18. März fand unter großer Beteiligung der Öffentlichkeit für alle Interessierten eine erste öffentliche Begehung der Schwarzbachtrasse statt, die in naher Zukunft als Rad- und Fußweg ausgebaut werden soll und damit rund 50.000 Menschen im Barmer Osten eine direkte Verbindung zur Wuppertaler Nordbahntrasse eröffnen wird. Die hierfür erforderliche Erlaubnis organisierte die BEG in Abstimmung mit Oberbürgermeister Andreas Mucke und der DB Netz AG. 

Organisatorin des Events war die Wuppertalbewegung, die trotz ungemütlichen Wetters rund 500 Menschen auf der stillgelegten Trasse begrüßen konnte – was bei Weitem die Erwartungen übertraf. Nicht erst durch die Umnutzung der Nordbahntrasse wissen viele Bürger die komfortablen und sicheren Fahrradverbindungen zu schätzen. Eine Förderung des Trassenausbaus ist in Aussicht gestellt – Stadt und Wuppertalbewegung warten derzeit noch auf den Förderbescheid des Bundesumweltministeriums. 

Die BEG beauftragte die erforderlichen Gutachten: Potenzialstudie, Artenschutzgutachten und diverse Bauwerksuntersuchungen liegen bereits vor. Die insgesamt sieben Brücken auf der knapp zwei Kilometer langen Strecke sind allesamt in besserem Zustand als die auf der Nordbahntrasse – selbstverständlich müssen aber auch diese vor einer Eröffnung saniert und verkehrssicher gemacht werden. Die detaillierte Planung und Kostenrechnung für die Umgestaltung wird Ende März beim Fördergeber liegen. Nach Eingang des Förderbescheides können dann Baubeginn und mögliches Eröffnungsdatum ins Auge gefasst werden. [Zur BEG-Seite]

Fahrsicherheitstraining: Eine unaufmerksame Sekunde im Stadtverkehr gleich 8 Meter Blindflug


Die PKW-Fahrt in das Büro ist auch für einige BEG'ler unvermeidliche Routine –  genau diese birgt jedoch ein hohes Unfallrisiko. Bei unvorhergesehenen Ereignissen und Straßenverhältnissen sind Reaktionszeit und Fahrzeugbeherrschung entscheidend für den Situationsverlauf.

Für interessierte Teilnehmer der BEG ging es daher im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsvorsorge einen halben Tag in Theorie und Praxis um effektives Lenken, die Erzielung des kürzesten Bremsweges und das Testen des Fahrzeugverhaltens in Extremsituationen. Alle FahrerInnen waren von dem Training auf dem Verkehrsübungsplatz am Schacht Hubert in Essen begeistert und würden es vollumfänglich weiterempfehlen. Weitere Informationen: www.verkehrswacht-essen.de [zur BEG-Startseite]

Attraktive Wohnbebauung soll Nutzungsmix am Bahnhof Schwelm-Loh komplettieren

Foto: Bonava
Die Bonava Wohnbau GmbH wird den früheren Bahnhof Loh mit einem neuen Wohnquartier für junge Familien bebauen - auf rund 22.000 Quadratmetern sollen bis 2019 insgesamt 45 Reihen- und 34 Doppelhäuser entstehen. Vorausgegangen war die Unterzeichnung des Kaufvertrages zwischen Bonava und BEG über das DB-Grundstück im Dezember 2016. 

Zuvor konnten bereits mehrere Gewerbeansiedlungen auf der insgesamt rd. 10 Hektar großen Entwicklungsfläche in Schwelm-Loh angesiedelt werden, u.a. ein DHL-Logistikzentrum [wie berichtet 04/2014 und 10/2016]. Nun sollen im Sommer 2017 die Bauarbeiten für das neue Wohnquartier starten. Die Realisierung soll in zwei bis drei Abschnitten von Westen nach Osten erfolgen, so dass voraussichtlich Ende 2019 die ersten Häuser bezugsfertig sein werden. 

Als Investorin übernimmt die Bonava GmbH die komplette Erschließung des Baugebiets. Vor dem ersten Spatenstich im Sommer soll die Bahnunterführung zur Hattinger Straße zurückgebaut werden, um den nötigen Platz für eine Anbindung an die Linderhauser Straße zu schaffen. Der Startschuss für die Vermarktung des Wohnquartiers fiel am letzten Wochenende.

Das aktuelle Immobilien-Angebot mit weitergehenden Informationen rund um das Projekt „Am Alten Bahnhof Schwelm“ finden Sie unter https://www.bonava.de/immobilien/bergisches-land/schwelm/haus-kaufen-alter-bahnhof. [Zur BEG-Startseite]

Begleitung des Wettbewerbsverfahrens am Standort „Nordwalde, Rathaus“

(c) Gemeinde Nordwalde
Als frühe Pilotkommune initialisierte die Gemeinde Nordwalde bereits mehrere Flächen- und Stadtentwicklungsprojekte in Kooperation mit dem Flächenpool NRW; der Standort „Rathaus“ [vgl. Bericht des Flächenpool NRW 07/2016 ] ist zwischenzeitlich von der Qualifizierungsphase in die Bindungsphase des Flächenpool NRW übergegangen. Entsprechend der gemeinsamen Konsensvereinbarung können hier zusätzliche Leistungen durch einvernehmliche Fortschreibung der Vereinbarung von der Kommune beim Flächenpool abgefragt werden. Die weitere Projektbetreuung durch den Flächenpool NRW zum genannten Standort umfasst unter anderem:
  • die Fortführung der Beratung der Gemeinde Nordwalde gemeinsam im von der Kommune beauftragten Beraterteam und Begleitung der weiteren Abstimmungsprozesse hinsichtlich des laufenden Förderantrags,
  • die Vorbereitung und Begleitung des avisierten Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb zum Neubau des Bürgerzentrums.
Im Rahmen dieses Wettbewerbs wurde darüber hinaus BEG-Geschäftsführer Thomas Lennertz als Fachpreisrichter in die Bewertungskommission berufen.

Die Gemeinde Nordwalde nutzt die vorhandenen Förder- und Unterstützungsangebote des Landes NRW auf optimale Weise, um eine integrierte Gesamtentwicklung umzusetzen und die Aufenthalts-, Lebens- und Wohnqualität im öffentlichen Bereich nachhaltig zu verbessern. Der Flächenpool NRW ist ein Angebot des Landes NRW, durchgeführt von NRW.URBAN und BEG NRW. [zur BEG-Startseite]

Wettbewerbsverfahren soll Freiraumqualität im Wedauer Süden gewährleisten

Im Rahmen der Entwicklung des 90 Hektar großen Areals rund um das ehemalige Ausbesserungswerk und den ehemaligen Rangierbahnhof in Duisburg-Wedau sind jetzt die Teilnehmer des einphasigen Wettbewerbsverfahrens für die Gestaltung des Freiraums der Südfläche ermittelt worden. 

Auf dem etwa 60 Hektar großen Areal, das größtenteils für Wohnbebauung vorgesehen ist, soll ein Stadtkörper entstehen, der sich in die bestehende Siedlungsstruktur integriert und die Idee der Gartenstadt mit sich trägt. Unter anderem sollen konkrete Gestaltungskonzepte für markante Bereiche, wie etwa die geplante Promenade und die Achse des Bruchgrabens, erarbeitet werden. 

Insgesamt 16 Landschaftsarchitekturbüros sind für die Teilnahme am Wettbewerbsverfahren vorgesehen. Während eine Auswahl von sechs Büros durch eine Einladung der Auslober bei Nachweis der erforderlichen Anforderungen direkt für eine Teilnahme am Verfahren gesetzt war, wurden zehn weitere Büros durch ein vorgeschaltetes Bewerbungsverfahren ermittelt. Hierfür hatten wiederum insgesamt 36 Büros ihre Unterlagen eingereicht, von denen allerdings nicht alle die formalen Anforderungen erfüllten. Aus einer immer noch beachtlichen Anzahl formal korrekter Bewerbungen wurden schließlich die weiteren zehn Teilnehmerbüros ausgelost. 

Als zwingende Planungsvorgabe haben die Landschaftsarchitekten die im städtebaulichen Rahmenplan definierten Lagen und Größen der Freiräume zu beachten. Die Beurteilungskriterien reichen u.a. von der entwurfsbestimmenden Grundidee über die stadträumliche Qualität bis hin zur Wirtschaftlichkeit der Planung unter Betrachtung der Folgekosten. Weitere Kriterien sind z.B. die Umsetzung der Barrierefreiheit sowie die Gewährleistung der Sicherheit im öffentlichen Raum. 

Ausloberin des Wettbewerbs ist die GEBAG Duisburger Baugesellschaft mbH gemeinsam mit der DB Immobilien Region West (Köln). Als sogenannter Realisierungswettbewerb zielt der Wettbewerb letztlich auf die Vergabe eines Planungsauftrags. Die Verfahrensbetreuung erfolgt durch das Büro pesch+partner, Dortmund. Die Vertreter der 16 beteiligten Planungsbüros hatten am 15. März noch einmal die Gelegenheit, an einem Rückfragekolloquium teilzunehmen. Im Anschluss begann die achtwöchige Bearbeitungsphase, so dass voraussichtlich Ende Mai mit der Vorprüfung begonnen werden kann. [zur BEG-Startseite]

NRW.URBAN und BEG NRW präsentieren Flächenpool NRW im Landtag NRW

Minister Michael Groschek hat dem Ausschuss für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landtags NRW in seiner Sitzung vom 09.02.2017 den Zwischenstand im Regelbetrieb des Flächenpool NRW dargelegt. Thomas Lennertz (BEG NRW) und Heinz Weifels (NRW.URBAN) präsentierten dazu den quantitativen Verfahrensfortschritt über alle  Standorte sowie aktuelle Evaluationsergebnisse des ILS. Anhand mehrerer beispielhafter Standorte veranschaulichten sie zudem die Bandbreite der Bearbeitungs- und Lösungsbausteine im Flächenpool NRW.

Der Flächenpool NRW ist ein Angebot des Landes NRW, durchgeführt von NRW.URBAN und BEG NRW.  [zur gemeinsamen Informations-Plattform www.nrw-flaechenpool.de] [Ausschuss-Präsentation zum Download (PDF)] [zur BEG-Startseite

Neues Stadtquartier in Gütersloh: „Gleis 13“ gut in Fahrt

Bild: Hagedorn Revital GmbH
Die Neubebauung des Areals „Gleis 13“ beginnt, der zweite Bauabschnitt wurde jüngst genehmigt. Bürgermeister Henning Schulz äußerte sich bereits zum Abschluss des Investorenauswahlverfahrens sehr zufrieden draüber, dass dem zentral gelegenen Gelände nach jahrelangem Stillstand eine neue Perspektive eröffnet wird (wie berichtet, 02/2015). Knapp 11.000 m² Fläche sollen mit Nutzungen bereichert werden, die das Angebot der Innenstadt funktional sinnvoll ergänzen; die Ansiedlung von Einzelhandel wurde aus diesem Grunde ausgeschlossen.

Auf Basis einer abgestimmten, integrierten Gesamtplanung stiegen die ortsansässige Hagedorn Revital GmbH und der Bielefelder Projektentwickler Christian Borchert nach dem Erwerb zügig in die Realisierung ein. Die marode bauliche Anlage wurde im vergangenen Jahr vollständig rückgebaut inklusive fachgerechter Asbestentsorgung und zeitweiliger nächtlicher Sperrung von Oberstromleitungen und Schienen. Parallel dazu hat das Bielefelder Architekturbüro Jonek und Dressler den Entwurf zur Bebauung des kegelbahnartig geschnittenen Geländes erarbeitet. Es sieht vier Gebäudekomplexe unterschiedlicher Geschossigkeiten, Fassaden- und Grundrissgestaltungen vor. Das höchste der Gebäude setzt eine Raumkante zur Straßenkreuzung in Richtung Bahnhofvorplatz und Innenstadt, gegenüberliegend entsteht ein harmonischer Übergang zur umliegenden Bebauung.

Die neue Dependance einer Fitness-Studio-Kette wird voraussichtlich noch in diesem Jahr fertig gestellt. Ebenso beginnt der Bau von insgesamt 8.000 m² neuer Bürofläche, zwei Drittel davon sollen 2018 von den 80 Mitarbeitern der Agentur für Arbeit bezogen werden können. Für den letzten Bauabschnitt des Mischgebiets, dessen Realisierung 2019 ansteht, sind ein Hotel oder betreutes Wohnen denkbar. 

Auch im Nachgang des Investorenauswahlverfahrens und der Flächenveräußerung vor zwei Jahren standen die BEG und DB Immobilien beratend und vermittelnd den Investoren und der Stadt in Grundstücksangelegenheiten und bau-/fachplanungsrechtlichen Fragestellungen zur Seite. Bei der Stadt Gütersloh ist die Zufriedenheit über das wachsende Stadtquartier auf Bahnflächen mindestens so groß wie bei der BEG: „Eine Brachfläche im Herzen des Stadtgebiets weicht einer attraktiven Neubebauung. Dank des Engagements aller Beteiligten wird selbst unsere Bahnhofsrückseite zum Aushängeschild“, findet Dr. Michael Zirbel, Fachbereichsleiter Stadtplanung bei der Stadt Gütersloh. [zur Startseite]

Die Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes in Bad Oeynhausen ist fertig

Vorplatz-Skizze, (c) Bad Oeynhausen
Die Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes in Bad Oeynhausen ist abgeschlossen. Genau vor einem Jahr ist die Stadt Eigentümerin des Empfangsgebäudes geworden (wie berichtet, 01/2016). Der Stadt war es wichtig, den Bahnhof mit Hilfe des Erwerbs und einer passgenauen Fördermittelverzahnung wieder als vorzeigbare Visitenkarte zu gestalten. Die Umbauarbeiten hatten im Oktober begonnen und zum Kernziel, neue Platzqualität vor dem Bahnhof zu schaffen. Dazu soll er nur noch für Fußgänger passierbar sein und das „wilde“ Abstellen von Fahrrädern in insgesamt 60 überdachte Doppel-Fahrradstellplätze und Bügelrahmen auf der West- und Ostseite gelenkt werden. Weiterhin gibt es Abstellmöglichkeiten in der Radstation im Bahnhof.

Mit der Errichtung einer Taxiumfahrt wurde zum Jahresende die größte bauliche Maßnahme am Bahnhof fertiggestellt. Bürgermeister Achim Wilmsmeier gab sie zusammen mit Arnold Reeker, Fachbereichsleiter Stadtentwicklung und Bauen, zum Jahresende symbolisch frei. Begleitet wurden sie von Gabriele Schmidt aus der Abteilung Stadt- und Verkehrsplanung und dem städtischen Bauleiter Jörg Domeyer. „Der Raum für Fußgänger und Taxifahrer ist nun deutlich voneinander getrennt“, teilte Arnold Reeker mit. Hinweistafeln wurden neu platziert und eine gründliche Reinigung vorgenommen.

Darüber hinaus hat der Vorplatz eine neue Möblierung aus langen Holzbänken in modernem Design bekommen und im Pflasterstein wurde ein Leitsystem für Menschen mit Sehbehinderungen eingearbeitet. Die sogenannten taktilen Elemente können mit einem Stock abgetastet werden und leiten vom Bahnhof in Richtung Innenstadt. Für die Tiefbauarbeiten hat die Stadt rund 200.000 Euro investiert. Dazu kommen noch einmal gut 50.000 Euro für die Fahrradabstellplätze und die „Möblierung" des Vorplatzes. 90 Prozent dieser Kosten wurden aus Fördermittel des Landes finanziert.

Die Prüfung seitens der Stadt, in wessen Regie die Sanierung des Empfangsgebäudes erfolgen soll, steht als Nächstes auf der bahnhofsbezogenen Agenda. [zur BEG-Startseite]

Praxis-Handbuch: Bahn frei! Bahnflächen und Infrastruktur im Konsens entwickeln

In eigener Sache: Das Handbuch „Bahn frei! Bahnflächen und Infrastruktur im Konsens entwickeln“ ist als neue Publikation der BEG NRW erschienen. Seine Zielrichtung ist es, den inzwischen in Nordrhein-Westfalen entstandenen Erfahrungsschatz allgemein zugänglich zu machen. Dazu sind in bislang nicht vorhandener Transparenz und Tiefe sämtliche Facetten einer gelingenden Bahnflächenentwicklung darlegt. Parallel dazu verweist eine Bildfülle neu genutzter Bahnflächen und -gebäude auf die konkreten Umsetzungserfolge.

In Kapitel 1 ist das Potenzial von Bahnflächen für eine nachhaltige und aktive Stadtentwicklung herausgearbeitet und in seiner Bedeutung zur Stärkung von Bahnhofsquartieren, Nutzungsverdichtungen im Innenbereich und des lokalen Infrastrukturangebots eingeordnet. Die Genese der zugrunde liegenden Partnerschaft zwischen der DB AG und dem Land NRW erläutert das 2. Kapitel. In Kapitel 3 verdichtet sich der gesammelte Erfahrungsschatz zu einer Vielzahl von Empfehlungen, welche als pointierte Spielregeln formuliert sind. Das Gesamtmodell aus vertraglichem Konstrukt, Liegenschaftspaketen und (ehemals) begleitendem Forum ist der Schwerpunkt in Kapitel 4. Kapitel 5 mündet schließlich in der ausdrücklichen Ermutigung, kooperative Modelle auch über NRW hinaus anzugehen.

In Zuge der Veröffentlichungserstellung ist auch das Logo der BEG mit Augenmaß weiterentwickelt und den grafischen Anforderungen der Zeit angepasst worden. Die Grafikdatei zur Verwendung in Print- und Onlinemedien, um auf eine Kooperation mit der BEG hinzuweisen, steht hier zum Download bereit [BEG-Logo].

Die [PDF-Fassung] der gesamten Veröffentlichung ist im Info-Bereich eingestellt, die Druckfassung kann per Mail an [info@beg.nrw.de] angefordert werden. [zur BEG Startseite]