Bewegung am Güterbahnhof Witten-Ost

Abb.: Frielinghaus Schüren Architekten, Witten
Das verbliebene Areal des ehemaligen Güterbahnhofs Witten-Ost in einer Größe von circa 2 Hektar steht offiziell vor einer Neuordnung. 

Aus Sicht der Stadt Witten und der BEG sind zwei Planungsaspekte von zentraler Bedeutung und wurden dementsprechend in die Überlegungen eingebracht: Der Ausbau der Pferdebachstraße / Westfalenstraße findet ebenso wie der Lückenschluss des Radwegs "Rheinischer Esel" an der Pferdebachstraße in dem Konzept Berücksichtigung. Nachdem diese Planungen mit den Fördergebern abgestimmt waren, konnte der Förderantrag für den Radweg angepasst sowie ein neuer Förderantrag für den Straßenausbau gestellt werden. Auch der Abschluss der notwendigen Kaufverträge steht kurz bevor.

Die verbleibende Restfläche soll in zwei Bauabschnitten nach § 34 BauGB entwickelt werden. Hierzu hat der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umweltschutz in seiner Sitzung am 11.09.2014 - bei nur einer Gegenstimme - grünes Licht gegeben. Der erste Bauabschnitt, das Areal zwischen der ehemaligen Güterhalle und dem Bosch-Rexrodt-Gelände, sieht eine interne Erschließung der Fläche von der Pferdebachstraße aus vor. Es entstehen zwei Baufelder, die für Arztpraxen, Büroflächen sowie ein Betriebsgebäude für ein großes Busunternehmen vorgesehen sind. Die hierzu erforderlichen Kaufverträge sollen noch in diesem Jahr beurkundet werden. Im Anschluss an die Fertigstellung der Baumaßnahmen des ersten Bauabschnitts werden für die Realisierung des zweiten Bauabschnitts Investoren und zukünftige Nutzer gesucht. [zur BEG-Startseite]

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