Hotelneubau und städtebauliche Aufwertung am Bahnhof Solingen

Am Solinger Hauptbahnhof tun sich seit einigen Wochen neue Perspektiven auf. Nachdem im Frühjahr bekannt geworden ist, dass auf der Rückseite des Bahnhofs bis zum Jahr 2021 ein modernes Mittelklasse-Hotel mit knapp 160 Betten entstehen soll (wie berichtet 04/2019), haben nun die vorbereitenden Arbeiten für das Hotelprojekt begonnen, das ein wesentlicher Bestandteil des Bestrebens ist, das Viertel östlich des Solinger Hauptbahnhofs nachhaltig aufzuwerten.

Der erste Teil des alten Gebäudes an der Ostseite des Hauptbahnhofs ist abgebrochen. Trotz der noch ausstehenden Baugenehmigung ist die Hoteleröffnung für Mitte 2021 vorgesehen. Nach Aussage der Stadtverwaltung ist das Baugenehmigungsverfahren auf gutem Weg und wird vermutlich auch keine Auswirkung auf den geplanten Baubeginn des 20 Millionen Euro-Projektes noch im ersten Quartal des kommenden Jahres haben. An der Ostflanke des Hauptbahnhofs klafft mittlerweile eine nicht mehr zu übersehende Lücke. Denn wie das für den Hotelneubau verantwortliche Architekturbüro mitteilte, wurde zuletzt der erste Teil eines alten Gebäudes abgerissen. „Wir liegen voll und ganz im Zeitplan“, ließ das Unternehmen jetzt verlauten. 

In den zurückliegenden Jahren verlegte bereits der Software-Entwickler Codecentric seinen Hauptsitz nach Ohligs-Ost. Und erst vor wenigen Wochen wurde im alten Kugelgasbehälter das neue Galileum seiner Bestimmung übergeben. Das nach Angaben der Betreiber modernste Planetarium mit angeschlossener Sternwarte in Deutschland soll in Zukunft viele zusätzliche Besucher nach Solingen locken – diese könnten dann idealerweise in dem neuen Hotel übernachten – neben den zahlreichenden Geschäftsreisenden, der eigentlichen Hauptzielgruppe der Betreiber. [zur BEG-Startseite]

Konzentration der Kräfte auf mehr Bauland: Bahnflächenentwicklung als Teil der Bau.Land.Leben-Initiative des MHKBG NRW

Die Verfügbarkeit von Grundstücken ist ein wesentlicher Faktor, um mehr Wohnraum schaffen zu können. Deshalb hat Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, die Landesinitiative „Bau.Land.Leben“ gestartet und im Kontext einer Landespressekonferenz am 14.08.2019 wie folgt ausgeführt :

Unter dem Titel „Wir leben Bauland. Mehr Bauland aktivieren, mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen“ werden – bundesweit einmalig - Unterstützungsinstrumente des Landes vorgestellt, die maßgeschneidert zugeschnitten sind. „Mit einer Konzentration der Kräfte und zusätzlichem Geld wollen wir gewährleisten, dass schneller und mehr gebaut wird“, erläutert die Ministerin. „Damit wollen wir einen wichtigen Beitrag leisten, um die Lage auf angespannten Wohnungsmärkten zu entschärfen.“

Die Ministerin weiter: „Mit dieser Initiative bündele ich alle Unterstützungsangebote, Initiativen und Aktivitäten meines Hauses zur Mobilisierung von Bauland erstmalig unter einem gemeinsamen Dach und unterstütze Kommunen und Grundstückseigentümer, Bauland zeitnah und nachfragegerecht zu entwickeln. Ich verfolge damit drei Ziele: Erstens: Die vorhandenen Förderangebote des Landes für die Schaffung von Bauland werden für Private und Kommunen leichter auffindbar und gleichzeitig vereinfacht. Zweitens: Die besonders bewährten Instrumente werden finanziell verstärkt. Und drittens: Neue Förderangebote helfen den Städten und Gemeinden künftig, Bauland noch schneller und in größerem Umfang zu schaffen.“

Der Instrumentenkoffer beinhaltet folgende Werkzeuge:
  • „Bau.Land.Check“ ist ein Unterstützungsangebot an Städte und Gemeinden, die planerischen und wirtschaftlichen Grundlagen für die Nutzung ausgewählter Standorte schnell ermitteln zu können. Kommunen, die über Liegenschaften im besonderen Landesinteresse verfügen, können die Leistungen kostenlos abrufen. Die Kommunen wählen entsprechende Potenzialflächen in ihrem Stadt- oder Gemeindegebiet aus und werden von Experten der landeseigenen Entwicklungsgesellschaft NRW.URBAN beraten. Größere Standorte (etwa ehemalige militärische Liegenschaften) werden individuell und projektbezogen entwickelt.
  • „Bau.Land.Bahn“ besteht aus drei Bausteinen. Damit sollen Flächen in nahverkehrsfreundlichen Lagen schnell mobilisiert werden. Die Mittel für kommunale Rahmenplanungen und Strukturkonzepte sollen um eine Million Euro erhöht werden. Die Kooperation mit der Deutschen Bahn soll darüber hinaus auf die Wachstumsregionen Düsseldorf, Köln und Münster ausgedehnt werden. Im Rahmen der Landesinitiative „Bauland an der Schiene“ werden seit knapp einem Jahr Wohnbauland-Potenziale im Umkreis von rund drei Kilometern an Schienen-Haltepunkten identifiziert und mit bis zu 50 Prozent geförderten Rahmenplanungen und Strukturkonzepten konkretisiert. Hier arbeiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ministeriums und der BahnflächenEntwicklungsGesellschaft (BEG) Nordrhein-Westfalen Hand in Hand.
  • „Bau.Land.Partner“ dient dem Ziel, Hemmnisse bei der Aktivierung von ungenutzten und brachgefallenen Grundstücken gemeinsam mit den Kommunen und Grundstückseigentümern zu neuem Leben zu erwecken. Geplant ist, diese Initiative auch künftig mit 1,4 Millionen Euro jährlich zu fördern.
  • „Bau.Land.Kommunal“ ist das Synonym für die Bereitschaft, Kommunen schnell, effizient und kostenneutral bei der Entwicklung neuer Baugebiete zu unterstützen, damit bezahlbarer Wohnraum bereitgestellt werden kann. Hintergrund dieses Unterstützungsangebotes sind in einigen Kommunen fehlende finanzielle und personelle Ressourcen, um Bauleitplanungen zügig umsetzen zu können. Im Rahmen der kooperativen Baulandentwicklung, die bereits mit mehreren Kommunen vereinbart wurde, übernimmt das Landesunternehmen NRW.URBAN die Funktion des Entwicklungsträgers. Mit dem Entwurf für den Landeshaushalt 2020 wird vorgeschlagen, den Bürgschaftsrahmen von bisher 100 auf 200 Millionen Euro zu verdoppeln. Auch Gutachten, die für Bauleitplanungen erforderlich sind, können abgerufen werden. Dazu wird ein Rahmenvertrag mit Experten abgeschlossen, auf den die Kommunen zugreifen können. Damit werden zeitaufwändige Verfahren wesentlich verkürzt.
  • „Bau.Land.Forum“ bringt die Akteure der Baulandentwicklung interdisziplinär zusammen. Beim jährlichen Bauland-Dialog findet ein Austausch zwischen den Vertreterinnen und Vertretern des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, der NRW.Bank, der BEG, NRW.Urban und des Verbandes für Flächenrecycling und Altlastensanierung (AAV) statt, so dass Erfahrungen ausgetaucht werden können. Außerdem gibt es die Plattform „Forum Baulandmanagement Nordrhein-Westfalen“ sowie konkrete Planungshilfen für die Kommunen, die beispielsweise Lösungen für immer wieder auftauchende Problemstellungen anbieten.
„Das Angebot steht. Jetzt sind alle am Bau Beteiligten aufgefordert, die verschiedenen Unterstützungsinstrumente einzusetzen“, wirbt Ministerin Scharrenbach für die Offensive. Alle Informationen sind auf der Homepage des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung www.mhkbg.nrw sowie auf der Seite der Landesinitiative unter baulandleben.nrw abrufbar. [zur BEG-Startseite] 

Landesinitiative Bauland an der Schiene: Planungsleitlinien im Workshop mit Planungsbüros weiterentwickelt

Rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer empfingen die Akteure der Landesinitiative „Bauland an der Schiene“ am 17. Juli im historischen Ambiente des Plenarsaals der Bezirksregierung Düsseldorf, um im Rahmen einer Auftaktwerkstatt gemeinsam Planungsleitlinien für Siedlungsentwicklungen an der Schiene zu erarbeiten. 

Hintergrund: Im Rahmen der Landesinitiative „Bauland an der Schiene“ führt das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen (MHKBG) zusammen mit der BEG NRW und den jeweiligen Regionalplanungsbehörden sowie weiteren beteiligten Akteuren wöchentlich Baulandgespräche mit allen interessierten Kommunen in Nordrhein-Westfalen, die über einen Schienenpersonennahverkehrs(SPNV)-Haltepunkt verfügen und in dessen unmittelbarem Umkreis Baulandpotenziale sehen (siehe auch Beiträge aus 02/2019 und 04/2019). Einmal als Potenzialstandort für Bauland identifiziert, fördert das MHKBG die erforderlichen Rahmenplanungen mit einem Finanzierungsanteil von 50 Prozent. 

Die BEG NRW hatte im Vorfeld ein Ausschreibungsverfahren für einen Planerpool durchgeführt, welches zu zehn Rahmenvertragspartnern bzw. Planungsbüros führte. Aus diesem Planerpool können die Kommunen schließlich die Erstellung „ihrer“ Rahmenplanung beauftragen. Ziele des Auftaktworkshops waren unter anderem der Wissenstransfer zwischen den Akteuren zu den Zielvorstellungen der Landesregierung, die Sensibilisierung bezüglich der in den Baulandgesprächen bereits identifizierten Themenfelder und das Kennenlernen des sich daraus ergebenen Verständnisbildes der Planungsbüros. Die gemeinsam gewonnenen Erkenntnisse und Zielvorstellungen sollen ab sofort Grundlage für die bevorstehenden Planungen sein. 

Themenfelder waren insbesondere die Entwicklung von städtebaulichen Dichte-Typologien im regionalen Kontext und attraktive Verbindungen der potenziellen Baugebiete mit dem SPNV-Haltepunkt. Darüber hinaus waren Ideen zur harmonischen Einbettung potenzieller Baugebiete in die umgebende Landschaft gefragt. Den Vertretern des Ministeriums lag insbesondere die Aufklärung über Potenziale und Formen des geförderten Wohnraums am Herzen, um die hier noch häufig bestehenden Vorbehalte in den Städten und Gemeinden zu entkräften – genau in diesem Segment ist die Nachfrage immer noch deutlich höher als das Angebot. 

Die zehn Planungsbüros, die einen Rahmenvertrag mit der BEG abgeschlossen haben, sind im Einzelnen:
  • Agentur BahnStadt GbR / stationova GmbH / Berlin
  • De Zwarte Hond. Architecture Urbanism / Köln 
  • HJPplaner Heinz Jahnen Pflüger | Stadtplaner und Architekten Partnerschaft / Aachen 
  • Machleidt GmbH STÄDTEBAU + STADTPLANUNG / Berlin 
  • MUST Städtebau GmbH / Köln 
  • pp a|s pesch partner architekten stadtplaner GmbH / Dortmund 
  • plan-lokal Körbel + Scholle Stadtplaner PartmbB / Dortmund 
  • post welters + partner mbB Architekten & Stadtplaner BDA/SRL / Dortmund 
  • RHA REICHER HAASE ASSOZIIERTE GMBH ARCHITEKTEN STADTPLANER INGENIEURE / Dortmund 
  • WOLTERSPARTNER Architekten & Stadtplaner GmbH / Coesfeld 

Startschuss für die Entwicklung einer weiteren Bahnbrache am Bahnhof Lennep


Für das zentral in Lennep gelegene Grundstück der DB Netz AG "Am Johannisberg / Ecke Robert-Schumacher-Straße", das zuletzt durch brachgefallene Betriebsgebäude und einen mächtigen, mittlerweile funktionslosen Schornstein geprägt war, ist eine Lösung gefunden. Die BEG hatte zusammen mit der Stadt Remscheid nach einer Entwicklungsperspektive für das Grundstück gesucht, nachdem die Pläne zur Ansiedlung einer Polizeiwache nicht realisiert werden konnten. 

Am 3. Juli übergab nun Carsten Kirchhoff, Teamleiter Vertrieb bei der BEG, im Beisein von Wirtschaftsförderer Ingo Lückgen die symbolische „Goldene Brechstange“ an Arsim Krasniqi, der zusammen mit seinem Bruder Inhaber des regionalen Brauunternehmens Krasniqi Straßen- und Tiefbau GmbH aus Heiligenhaus ist, und seine Ehefrau Ardita. Das 728 m² große Grundstück ist der Restbestand des ehemaligen Bahnbetriebswerks Lennep und mit einem Heizwerk inklusive Kesselhaus, Tank und Schornstein sowie der ehemaligen Trafostation bebaut. 

Die BEG hatte im Vorfeld in Abstimmung mit der Stadt Remscheid und mithilfe von Landesmitteln umfassende Boden- und Rückbaugutachten erstellen lassen, um die Grundlage für den Abriss und die weitere Entwicklung zu schaffen. Carsten Kirchhoff: „Wir freuen uns, dass wir mit der Familie Krasniqi nun Käufer und Entwickler für dieses nicht einfache Grundstück gefunden haben, die nun auch umgehend den Abriss angehen und damit einen städtebaulichen Missstand im Sinne der Lenneper beseitigen.“ Der Abriss der vorhandenen Gebäude wurde kaufvertraglich vereinbart – nach Erhalt der behördlichen Genehmigung konnten die Arbeiten jetzt starten. 

Die Stadt Remscheid führt derweil das Bebauungsplanverfahren Nr. 672 durch, das die rechtliche Grundlage für die neue Nutzung bilden soll. Zielsetzung ist die Ausweisung eines Mischgebiets mit Wohn- und Gewerbenutzung. Arsim Krasniqi: „Wir beabsichtigen die Errichtung eines attraktiven mehrgeschossigen Gebäudes an dieser städtebaulich prägnanten Stelle mit Wohn- und Gewerbenutzung. Nach den Sommerferien starten die konkreten Planungen und Abstimmungen mit der Stadt Remscheid.“ 

Rückblick: In den vergangenen Jahren konnten BEG und Stadt Remscheid zahlreiche Projekte gemeinsam auf den Weg bringen: 

• Mit dem Gewerbegebiet auf den ehemaligen Bahnflächen im rückwärtigen Bahnhofsumfeld konnten neue Gewerbebetriebe angesiedelt werden. 
• Mit dem Panoramaradweg der EWR auf der ehemaligen Bahntrasse wurde einerseits die Infrastrukturtrasse durchgehend gesichert und andererseits ein Beitrag zur Fahrradmobilität geschaffen. 
• Das ehemalige Empfangsgebäude ist durch die Sanierung der Eheleute Brögelmann zum städtebaulichen Highlight geworden und beherbergt mit dem jetzigen Gesundheitszentrum eine passende Nutzung.

Kurzfristig soll nun auch das Entwicklungskonzept und der Zeitplan für das Grundstück mit ehemaligem Möbelhaus vorgestellt werden, hierzu laufen derzeit noch letzte Abstimmungen im Baugenehmigungsverfahren. Mit der Entwicklung dieser letzten stadtseitigen Fläche sowie der avisierten Realisierung einer P&R-Anlagenerweiterung im rückwärtigen Umfeld könnte die Bahnflächenentwicklung in Lennep in absehbarer Zeit abgeschlossen sein. [zur BEG-Startseite]

Die BEG NRW verabschiedet Geschäftsführer Volker Nicolaus auf der sonnigsten Party des Jahres

Volker Nicolaus, seit 2002 Gründungs-Geschäftsführer der BEG NRW, folgt nach 26jähriger beruflicher Reise mit der Deutschen Bahn seiner Intuition und wechselt auch aus gesundheitlichen Gründen ab dem 01. August 2019 auf ruhigere Gleise. Am 25. Juni 2019, dem bislang heißesten Tag des Jahres, wurde die gemeinsame Zeit jedoch zunächst gebührend gefeiert: 85 Gäste, enge Wegbegleiter, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kamen dazu im stilechten Ambiente des Alten Bahnhof Essen-Kupferdreh zusammen.

In der heute gastronomisch genutzten, ehemaligen Empfangshalle dankten Staatssekretär Dr. Jan Heinisch, Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, und Torsten Thiele, Leiter Corporate Real Estate Management der Deutsche Bahn AG und Vorsitzender der Geschäftsleitung DB Immobilien, sowie Dr. Petra Johnen, ebenfalls Geschäftsleitung der DB Immobilien, als Gesellschafter mit sehr persönlichen und herzlichen Worten für das gemeinsam Erreichte. Volker Nicolaus‘ juristisch-fachlichen sowie kommunikativen Verdienste im steten Vermitteln zwischen Land und Bahn, im Initiieren der Liegenschaftspakete und vielen weiteren Lösungen mit Breitenwirkung sowie im Durchführen selbst kompliziertester Grundstücksgeschäfte wurden ebenso herausgestellt wie die Anerkennung an das gesamte Team der BEG.

Auf den Teamleader Volker Nicolaus verschaffte Mit-Geschäftsführer Thomas Lennertz einen besonders persönlichen Blick: Eine Bilder-Präsentation aus 17 Jahren Strategieklausuren, Teamtrainings und Workshops sorgte nicht nur für viel Heiterkeit, sondern auch für sehr emotionale Momente angesichts der maßgeblich von Volker Nicolaus aufgebauten Unternehmenskultur – geprägt von Wertschätzung und Feedback, Wissensmanagement, Vertrauen und agiler Teamarbeit.

Nahezu von der Unternehmensgründung an hat der heutige BEG-Prokurist Henk Brockmeyer diese gelebte Unternehmenskultur im Arbeitsalltag mitgestaltet. Ob in Großprojekten wie in Münster oder der Produktentwicklung wie dem Flächenpool NRW, ob in der betriebswirtschaftlichen Steuerung oder als Teamleiter baute er großes Vertrauen und Anerkennung seitens seiner Geschäftspartner, Geschäftsführer, Gesellschaftern und im gesamten KollegInnenkreis auf. Entsprechend groß sind die allseitige Freude und Zufriedenheit darüber, dass er mit Wirkung zum 01. August 2019 seitens der Deutschen Bahn AG als neuer Geschäftsführer der BEG bestellt wurde.[zur BEG-Startseite]